Das Unternehmen Max Müller aus St. Gallen übernimmt von A bis Z die Abfallentsorgung. Die Traditionsfirma wurde schon in den 1940er Jahren gegründet und geniesst einen exzellenten Ruf in der Region.Das Recyclingcenter Martinsbruggstrasse wurde im Frühjahr 2000 eröffnet. Aufgrund der weitsichtigen Planung kann Max Müller AG heute alle Leistungen der Abfallentsorgung und auch im Bereich Transport anbieten.

Entsorgung über das Center von Max Müller AG

Für die Abfallentsorgung an einem Standort hat die Firma ein Entsorgungscenter eingerichtet. Dazu beraten die Mitarbeiter der  Max Müller AG jeden Kunden gern. Durch die Kooperation mit dem städtischen Entsorgungsamt St. Gallen können Kunden dort auch Kleider, Karton, Papier Elektronikschrott und vieles mehr abladen. Das Angebot richtet sich an:

  • Industrie
  • Gewerbe
  • Bauunternehmen
  • private Haushalte

Die Liste der zu entsorgenden Abfälle ist lang. Neben Holz und brennbaren Abfällen KVA nimmt Max Müller AG auch Plastik, Eisen, Pet, Alu und Glas, Kühlschränke und andere Haushaltsgrossgeräte, Elektronikschrott und Textilien ab. Das Unternehmen holt auch die Abfälle beim Kunden ab und hat hierfür einen Eco-Abholservice mit einem oder zwei Fahrern und Helfern.

Bohrschlamm: Entsorgung durch Max Müller AG

Bei der Gewinnung von Energie aus Erdwärme fällt Bohrschlamm an. Diesen Bohrschlamm verwertet die Max Müller AG umweltgerecht in der neu erstellten, topmodernen Bohrschlamm-Anlage zu 100 %. Dieser Schlamm enthält keine wassergefährdenden Stoffe, jedoch Feinanteile. In der Bohrschlammanlage erfolgt eine Entwässerung des anfallenden Bohrschlamms in einer Kammerfilterpresse. Dabei entsteht ein Filterkuchen mit einer stich- und stapelfesten Konsistenz, den die Max Müller AG einer Aushubdeponie zuführt. Das gereinigte Wasser fliesst in die Kanalisation ab, Kies lässt sich zu Recycling-Material verarbeiten.

Entsorgung von Abfall: hoher Wert für die Volkswirtschaft

Bei der Abfallbeseitigung müssen vorgeschriebene Grenzwerte eingehalten werden. Zur Endlagerung dienen Mülldeponien und für manche Abfälle auch ehemalige Salzstöcke oder Bergwerke. Abfall lässt sich aber auch verwerten. Er kann – wie bei einer Kleidersammlung – erneut verwendet werden, andere Möglichkeiten sind die thermische Verwertung oder das Recycling. Dabei entsteht hoher volkswirtschaftlicher Nutzen. Selbst die? Verbringung? unter Tage ist eine Form der Verwertung, denn damit lassen sich Hohlräume füllen und auf diese Weise Bergschäden vermeiden. Abfallentsorgung ist eines der drängendsten Umweltprobleme im 21. Jahrhundert. Die Abfallmengen wachsen ständig, Abfallverzeichnisse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene stufen die Abfälle nach ihrer Gefährlichkeit und Überwachungsbedürftigkeit ein. Auf dieser Grundlage sind Abfälle zu entsorgen.

Schritte der Abfallentsorgung und -verwertung

Um den Abfall umweltgerecht entsorgen zu können, muss er eingesammelt und befördert werden, um ihn entweder der Endlagerung oder der Wiederverwertung zuzuführen. Es folgen Recyclingverfahren, um Sekundärrohstoffe zu gewinnen, die Wiederverwendung oder die Verbrennung in einer Müllverbrennungsanlage beziehungsweise das Lagern auf einer Mülldeponie. Hierfür sind Entsorgungsfachbetriebe wie die Max Müller AG aus St. Gallen zuständig, die strengste gesetzliche Auflagen einhalten müssen.